30.06.2016
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aufgewertet

Wasser – kostbarer als Gold

Endlich ist Sommer! Die Temperaturen steigen und unser Körper braucht mehr Flüssigkeit: pro Tag – je nach Hitze und körperlicher Aktivität – zwischen 1 und 2 Liter. Wasser ist der beste Durstlöscher, deckt den Flüssigkeitsbedarf optimal und versorgt uns mit wichtigen Mineralstoffen. Zudem ist das Trinkwasser aus dem Hahnen in der Schweiz von ausgezeichneter Qualität, fast überall erhältlich und günstig. Neben unserem Flüssigkeitsbedarf verbrauchen wir noch weit grössere Mengen an Wasser. Nicht nur zum Duschen, Kochen und Waschen, sondern vor allem zur Produktion von Lebensmitteln. Was schätzt Ihr, wie viel Liter Wasser verbraucht eine Person insgesamt pro Tag? Und wie viel davon stammt tatsächlich aus der Schweiz?

23.06.2016
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aufgespürt

Zusammen isst man weniger allein

Es gibt etwas, das uns alle verbindet, egal wo auf dieser Welt und in welcher Kultur wir uns befinden: Gemeinsame Mahlzeiten. Setzen wir uns zum Essen zusammen an einen Tisch, werden wir Teil einer Gemeinschaft, teilen etwas miteinander und treten in einen Dialog. Seit jeher dient das gemeinsame Essen der Herstellung, Festigung und Besiegelung sozialer Zugehörigkeit. Besondere Ereignisse wie Feierlichkeiten oder Geschäftliches verbinden wir mit Mahlzeiten. Nicht das Stillen von Hunger steht dann im Vordergrund, sondern die verbindende Qualität des Essens. Doch heute ist der Essalltag vieler Menschen durch eine Zunahme von Hektik, Multioptionalität und Mobilität geprägt. Wir essen immer häufiger allein, vor dem Bildschirm oder unterwegs.

16.06.2016
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aufgefallen

Geschmacksspuren Teil III: Hunger ist ein Ungeheuer

Unsere Reihe „Geschmacksspuren“ geht dem Hunger der Basler auf den Grund. Wir haben uns vor die Küchentür gewagt und auf dem Markt, in Restaurants und im Ausgang die Besucher rund ums Thema Essen befragt. In Teil 3 haben wir uns auf ein sehr emotionales Terrain vorgewagt und nach dem Hungergefühl und damit zusammenhängenden Stimmungsschwankungen gefragt. Lesen auf eigene Gefahr!

09.06.2016
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aufgedeckt

Es geht nicht immer um die Wurst

Wenn uns Petrus nicht gerade übel mitspielt, dann zieht es uns bei den warmen Temperaturen ins Freie und der Duft von Gegrilltem lässt uns schon im Vorbeigehen das Wasser im Mund zusammen laufen. Bratwurst, Klöpfer, Merquez, Steak oder Rippchen, sie sind alle Stars auf den heimischen Grills. Doch nicht immer muss es die Wurst oder das Stück Fleisch sein, das uns zum Schwelgen bringt.

02.06.2016
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aufgespürt

Ist Essen kompliziert geworden?

Etwa 30% der Schweizer Bevölkerung glauben, eine Nahrungsmittelallergie zu haben. Tatsächlich sind aber in der Schweiz nur ca. 2-4% der Erwachsenen davon betroffen. Wie kommt es zu dieser Wahrnehmung? Ist es die allgegenwärtige Präsenz des Themas, die uns zunehmend glauben lässt, selbst betroffen zu sein? Oder klingt das Bestellen eines Soja-Latte-Macchiato einfach trendy und der Griff zu den speziell entwickelten Produkten im Supermarkt gibt uns das Gefühl, eine sichere und gesunde Wahl zu treffen?

19.05.2016
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aufgewertet

Mythos Superfood – was steckt dahinter?

Exotische Lebensmittel wie Açai, Goji und Chia werden unter dem Sammelbegriff Superfood vermarktet – Doch sind sie wirklich auch so super gesund?

12.05.2016
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aufgewertet

Welche Milch darf’s sein?

Wenn es um Kuhmilch geht, scheiden sich die Geister: die einen sehen in ihr ein hochwertiges, gesundes Lebensmittel, andere lehnen sie aus gesundheitlichen, ethischen oder ökologischen Gründen ab. In der Tat geht der Konsum von Kuhmilch seit Jahren zurück und immer mehr Menschen greifen zu pflanzlichen Alternativen. Die Hauptgründe sind Unverträglichkeiten, Allergien, die Umstellung auf neue Ernährungsweisen oder schlicht und einfach die Lust, etwas Neues auszuprobieren. Aber worin unterscheiden sich die Produkte aus Sojabohnen, Mandeln oder Reis zur Kuhmilch?

05.05.2016
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aufgespürt

…noch 5 Kilo, dann bin ich glücklich!

Schlank, schön, fit = glücklich! Das lassen uns zumindest Werbe-, Diät-, Fitnessbranche und Modewelt glauben und konfrontieren uns täglich mit bis zu 5000 idealisierten und digital manipulierten Bildern. Diese Flut an künstlich geschaffenen Körperbildern beeinflusst unsere Vorstellung, wie ein Mensch auszusehen hat. Werbung suggeriert, dass wir uns nach einem den heutigen Schönheitsnormen entsprechenden, attraktiven, durchtrainierten und gesunden Körper sehnen. Doch wir streben dabei nach einem körperlichen Ideal, das in der Realität nicht existiert, denn Schönheitsideale sind von Menschen geschaffene Wunschbilder. Mit Blick auf den eigenen Körper verunsichern sie uns in hohem Masse und führen zu einer verzerrten Selbstwahrnehmung. Unzufriedenheit mit dem eigenen Körperbild ist heutzutage derart verbreitet, dass sie eher die Norm als die Ausnahme darstellt.

28.04.2016
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aufgefallen

Geschmacksspuren Teil II – Seelenfutter

Unsere Reihe „Geschmacksspuren“ geht dem Hunger der Basler auf den Grund. Wir haben uns vor die Küchentür gewagt und auf dem Markt, in Restaurants und im Ausgang die Besucher rund ums Thema Essen befragt. Teil 2 dreht sich um Essen für die Seele; ob alleine, gemeinsam oder an fernen Orten genossen.

21.04.2016
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aufgespürt

Was Hänschen nicht mag…

Bestimmt kennt auch Ihr Gerüche, die Euch auf eine gedankliche Zeitreise in die Vergangenheit mitnehmen. Es macht sich ein wohliges Gefühl breit, wenn der Duft von Kartoffelstock in die Nase dringt und man sitzt in Gedanken wieder am Tisch der Grossmutter. Was uns schmeckt und was nicht, hat viel mit den Erfahrungen zu tun, die wir im Laufe unseres Lebens gemacht haben.